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KI-Richtlinie für Unternehmen: Ihre Vorlage in drei Schritten.

Beschäftigte nutzen KI, mit oder ohne Regeln. Mit diesem Tool erstellen Sie in drei Schritten eine KI-Richtlinie: welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten hinein dürfen, wie Ergebnisse geprüft werden und wie Sie die KI-Kompetenz nach Art. 4 EU AI Act fördern.

KI-Richtlinie erstellenSchritt 1 von 3
Schritt 1 von 3Ihre Organisation
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Ihre Richtlinie

Ihre KI-Richtlinie zum Weiterbearbeiten.

Füllen Sie die drei Schritte oben aus. Hier erscheint dann Ihre KI-Richtlinie, mit Ihren Angaben und [Platzhaltern] für alles, was Sie noch ergänzen.

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Einfach erklärt

Warum braucht jedes Unternehmen eine KI-Richtlinie?

Viele Beschäftigte nutzen KI-Werkzeuge längst: oft mit privaten Konten und ohne zu wissen, welche Daten sie eingeben dürfen. Eine KI-Richtlinie schafft Klarheit: Sie legt fest, welche Werkzeuge freigegeben sind, welche Daten tabu sind und wer verantwortlich bleibt.

Sie ist auch ein Baustein für den EU AI Act: Nach Art. 4 sollen Unternehmen, die KI einsetzen, Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten ergreifen. Eine Richtlinie mit Schulung ist der naheliegende erste Schritt.

Ohne Richtlinie entscheidet jede Person selbst, welche Daten sie in welches Werkzeug eingibt. Das ist das größte Risiko für Datenschutz und Geschäftsgeheimnisse, und lässt sich mit wenigen klaren Regeln vermeiden.

Inhalt

Was in eine KI-Richtlinie gehört.

Freigegebene Werkzeuge

Welche KI-Werkzeuge erlaubt sind und wer neue freigibt.

Datenregeln

Welche Datenarten in KI-Werkzeuge dürfen, von öffentlich bis vertraulich.

Prüfung der Ergebnisse

Ein Mensch prüft, bevor KI-Ergebnisse verwendet werden.

Kennzeichnung

KI-Inhalte und Chatbots nach Art. 50 KI-Verordnung kennzeichnen.

KI-Kompetenz

Schulung bei Einführung und regelmäßig danach (Art. 4).

Mitbestimmung

Betriebsrat einbinden, keine Leistungskontrolle Einzelner.

Einführung

Von der Vorlage zur gültigen Richtlinie.

01

Entwurf erstellen

Mit diesem Tool in wenigen Minuten, mit Platzhaltern für Offenes.

02

Abstimmen

Mit Datenschutz, IT-Sicherheit und, falls vorhanden, dem Betriebsrat.

03

Bekannt machen

Veröffentlichen, erklären und die Kenntnisnahme dokumentieren.

04

Schulen und prüfen

Schulung durchführen und die Richtlinie mindestens jährlich überprüfen.

Mit RAGSuite

Eine freigegebene KI, die zu Ihrer Richtlinie passt.

Die beste Richtlinie hilft wenig, wenn es kein gutes freigegebenes Werkzeug gibt. RAGSuite gibt Ihrem Team einen KI-Assistenten für Ihre eigenen Dokumente, in der RAGSuite Engine oder auf Ihrem Server, mit KI-Hinweis, Quelle bei jeder Antwort, Rollen und Löschfristen.

ChatGPT für Unternehmen →EU AI Act →

FAQ

Fragen zur KI-Richtlinie.

Ist eine KI-Richtlinie Pflicht?

Ein Gesetz verlangt kein Dokument mit diesem Namen. Der EU AI Act verlangt aber nach Art. 4 Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz, und die DSGVO verlangt klare Regeln für personenbezogene Daten. Eine KI-Richtlinie mit Schulung ist der einfachste Weg, beides nachweisbar zu erfüllen.

Was gehört in eine KI-Richtlinie?

Mindestens: freigegebene Werkzeuge, Regeln für Datenarten, die Prüfung von Ergebnissen durch Menschen, die Kennzeichnung von KI-Inhalten, Schulung zur KI-Kompetenz, Datenschutz und Mitbestimmung, ein Meldeweg für Fehler und eine Ansprechperson. Die Vorlage dieses Tools enthält alle diese Punkte und passt sie an Ihre Angaben an.

Muss der Betriebsrat zustimmen?

Wenn KI-Werkzeuge geeignet sind, Leistung oder Verhalten von Beschäftigten zu überwachen, hat der Betriebsrat nach § 87 BetrVG ein Mitbestimmungsrecht. Das ist bei vielen Werkzeugen der Fall. Stimmen Sie die Richtlinie deshalb früh ab; oft wird sie Teil einer Betriebsvereinbarung.

Dürfen Beschäftigte private KI-Konten nutzen?

Das legen Sie in der Richtlinie fest. Viele Unternehmen verbieten private Konten für die Arbeit, weil es keinen Vertrag mit dem Anbieter gibt und Eingaben zum Training genutzt werden können. Andere erlauben sie nur für öffentliche Informationen. Das Tool bietet beide Varianten an.

Kann ich die Richtlinie anpassen?

Ja. Das Ergebnis ist ein Entwurf mit Ihren Angaben und markierten Platzhaltern. Kopieren Sie den Text in Ihre Vorlage, passen Sie Formulierungen an und ergänzen Sie unternehmensspezifische Regeln. Lassen Sie den Entwurf vor dem Inkrafttreten von Datenschutz und gegebenenfalls Betriebsrat prüfen.

Jürgen Pietschmann
Jürgen Pietschmann
AI Consultant · RAGSuite Lead

Die Richtlinie steht: jetzt das passende Werkzeug.

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