KI-Richtlinie für Unternehmen: Ihre Vorlage in drei Schritten.
Beschäftigte nutzen KI, mit oder ohne Regeln. Mit diesem Tool erstellen Sie in drei Schritten eine KI-Richtlinie: welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten hinein dürfen, wie Ergebnisse geprüft werden und wie Sie die KI-Kompetenz nach Art. 4 EU AI Act fördern.
Keine Rechtsberatung · Stand 13. Oktober 2026
Ihre KI-Richtlinie zum Weiterbearbeiten.
Füllen Sie die drei Schritte oben aus. Hier erscheint dann Ihre KI-Richtlinie, mit Ihren Angaben und [Platzhaltern] für alles, was Sie noch ergänzen.
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Warum braucht jedes Unternehmen eine KI-Richtlinie?
Viele Beschäftigte nutzen KI-Werkzeuge längst: oft mit privaten Konten und ohne zu wissen, welche Daten sie eingeben dürfen. Eine KI-Richtlinie schafft Klarheit: Sie legt fest, welche Werkzeuge freigegeben sind, welche Daten tabu sind und wer verantwortlich bleibt.
Sie ist auch ein Baustein für den EU AI Act: Nach Art. 4 sollen Unternehmen, die KI einsetzen, Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten ergreifen. Eine Richtlinie mit Schulung ist der naheliegende erste Schritt.
Ohne Richtlinie entscheidet jede Person selbst, welche Daten sie in welches Werkzeug eingibt. Das ist das größte Risiko für Datenschutz und Geschäftsgeheimnisse, und lässt sich mit wenigen klaren Regeln vermeiden.
Was in eine KI-Richtlinie gehört.
Freigegebene Werkzeuge
Welche KI-Werkzeuge erlaubt sind und wer neue freigibt.
Datenregeln
Welche Datenarten in KI-Werkzeuge dürfen, von öffentlich bis vertraulich.
Prüfung der Ergebnisse
Ein Mensch prüft, bevor KI-Ergebnisse verwendet werden.
Kennzeichnung
KI-Inhalte und Chatbots nach Art. 50 KI-Verordnung kennzeichnen.
KI-Kompetenz
Schulung bei Einführung und regelmäßig danach (Art. 4).
Mitbestimmung
Betriebsrat einbinden, keine Leistungskontrolle Einzelner.
Von der Vorlage zur gültigen Richtlinie.
Entwurf erstellen
Mit diesem Tool in wenigen Minuten, mit Platzhaltern für Offenes.
Abstimmen
Mit Datenschutz, IT-Sicherheit und, falls vorhanden, dem Betriebsrat.
Bekannt machen
Veröffentlichen, erklären und die Kenntnisnahme dokumentieren.
Schulen und prüfen
Schulung durchführen und die Richtlinie mindestens jährlich überprüfen.
Eine freigegebene KI, die zu Ihrer Richtlinie passt.
Die beste Richtlinie hilft wenig, wenn es kein gutes freigegebenes Werkzeug gibt. RAGSuite gibt Ihrem Team einen KI-Assistenten für Ihre eigenen Dokumente, in der RAGSuite Engine oder auf Ihrem Server, mit KI-Hinweis, Quelle bei jeder Antwort, Rollen und Löschfristen.
Fragen zur KI-Richtlinie.
Ist eine KI-Richtlinie Pflicht?
Ein Gesetz verlangt kein Dokument mit diesem Namen. Der EU AI Act verlangt aber nach Art. 4 Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz, und die DSGVO verlangt klare Regeln für personenbezogene Daten. Eine KI-Richtlinie mit Schulung ist der einfachste Weg, beides nachweisbar zu erfüllen.
Was gehört in eine KI-Richtlinie?
Mindestens: freigegebene Werkzeuge, Regeln für Datenarten, die Prüfung von Ergebnissen durch Menschen, die Kennzeichnung von KI-Inhalten, Schulung zur KI-Kompetenz, Datenschutz und Mitbestimmung, ein Meldeweg für Fehler und eine Ansprechperson. Die Vorlage dieses Tools enthält alle diese Punkte und passt sie an Ihre Angaben an.
Muss der Betriebsrat zustimmen?
Wenn KI-Werkzeuge geeignet sind, Leistung oder Verhalten von Beschäftigten zu überwachen, hat der Betriebsrat nach § 87 BetrVG ein Mitbestimmungsrecht. Das ist bei vielen Werkzeugen der Fall. Stimmen Sie die Richtlinie deshalb früh ab; oft wird sie Teil einer Betriebsvereinbarung.
Dürfen Beschäftigte private KI-Konten nutzen?
Das legen Sie in der Richtlinie fest. Viele Unternehmen verbieten private Konten für die Arbeit, weil es keinen Vertrag mit dem Anbieter gibt und Eingaben zum Training genutzt werden können. Andere erlauben sie nur für öffentliche Informationen. Das Tool bietet beide Varianten an.
Kann ich die Richtlinie anpassen?
Ja. Das Ergebnis ist ein Entwurf mit Ihren Angaben und markierten Platzhaltern. Kopieren Sie den Text in Ihre Vorlage, passen Sie Formulierungen an und ergänzen Sie unternehmensspezifische Regeln. Lassen Sie den Entwurf vor dem Inkrafttreten von Datenschutz und gegebenenfalls Betriebsrat prüfen.
Die Richtlinie steht: jetzt das passende Werkzeug.
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